|
|
||||
Vita
Meisterkurse bei Alberto Ponce, Angelo Gilardino, Oscar
Gighlia, Thomas Müller-Pering, Costas Cotsiolis, Roberto Aussel, Leo
Brouwer und Manuel Barrueco gaben wertvolle Impulse.
1995 folgte eine Publikation über die Barockgitarre
(tree-edition, München), die sich mit der Geschichte, den Komponisten und
der Spielweise des Instruments auseinandersetzt. Im Jahr 1996 erhielt er ein Stipendium des DAAD, das ihm einen Studienaufenthalt bei Costas Cotsiolis in Athen/Griechenland ermöglichte. Seine Studien schloss Johannes Monno 1998 mit dem Konzertexamen ab. Als einer der erfolgreichsten Gitarristen der jüngeren Generation erhielt Johannes Monno bereits im Jahr 1999 eine Professur an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg. Im Jahre 2003 folgte er dem Ruf nach Frankfurt und ein Jahr später nach Stuttgart, wo er nun an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst eine eigene Gitarrenklasse betreut. Neben seiner solistischen Karriere interessieren ihn vor allem die vielfältigen kammermusikalischen Möglichkeiten der klassischen Gitarre und der Barockgitarre. Feste Partner sind der Tenor Wilfried Jochens, der Flötist Arnim Klüser und der argentinische Charangist Diego Jascalevich (Ensemble Rilegato). Er produzierte mehrfach für den HR, WDR und BR. Konzerte führten ihn bislang nach Spanien, Portugal, Österreich, Island, Italien, Japan und Neuseeland. Eine besondere Bereicherung war stets die Arbeit als Continuospieler mit Barockgitarre und Theorbe. |
||||